Selbst ausbilden dürfen und die Qualifikation aktuell halten: der Weg vom Teilnehmer zum Trainer.
Kurz erklärt, mit deutschen, englischen und arabischen Untertiteln.
In 52 Sekunden erklärt: dein Weg zur Lehrkraft – mit Ton und Untertiteln.
Lehrkräfte und Ausbilder. Deine Laufbahn zum Train-the-Trainer. Stufe eins: die Sanitätsausbildung, SAN 48, achtundvierzig Unterrichtseinheiten. Dein Eingang in die Lehrkraft-Laufbahn Erste Hilfe. Stufe zwei: Lehrkraft Erste Hilfe. Sechsundfünfzig Unterrichtseinheiten, in der Regel sieben Tage. Danach gibst du eigenständig Erste-Hilfe-Kurse. Stufe drei, weitere Wege: Lehrkraft für den Betriebssanitätsdienst, oder Lehrbeauftragte mit hundertzwanzig Unterrichtseinheiten. Stufe vier: Fortbildungen, alle drei Jahre. Für Lehrkräfte und Lehrbeauftragte. Alle Infos und deine Trainer: kurszeit.digital.
Deine Auswahl:
Medizinische und pädagogische Qualifizierung, um eigenständig Erste-Hilfe-Kurse zu geben. Danach ist eine neben- oder hauptberufliche Tätigkeit bei einer ermächtigten Stelle möglich. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-001 (Kriterien für Aus- und Fortbildung in der Ersten Hilfe).
Termine ansehen & buchenErweiterte notfallmedizinische Qualifikation, die dich befähigt, selbst Betriebssanitäter:innen auszubilden. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-002 (Kriterien für Aus- und Fortbildung im betrieblichen Sanitätsdienst).
Termine ansehen & buchenQualifiziert aktive Lehrkräfte für die Durchführung von Kindernotfallkursen. Details und Ablauf klären wir gerne persönlich mit dir. Rechtsgrundlage: Freiwillige Zusatzqualifikation, keine formale Anerkennungspflicht.
SAN-48 (48 UE) ist die notfallmedizinische Grundausbildung als Eingangsvoraussetzung für die Lehrkraft-Laufbahn Erste Hilfe. SAN-16 (16 UE) ist das eigene Auffrischungsformat für medizinisch Vorgebildete, die seit mindestens drei Jahren nicht mehr notfallmedizinisch tätig waren. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-001 (Mindestvoraussetzung für die Lehrkraft-Ausbildung).
Termine ansehen & buchenDie pädagogische Weiterbildung zur eigenverantwortlichen Aus- und Fortbildung neuer Lehrkräfte, mit Schwerpunkt Erste Hilfe oder Betriebssanitätsdienst. Ausbilder bilden Ausbilder aus. Die Betriebssanitätsdienst-Variante entspricht inhaltlich der Erste-Hilfe-Variante; Voraussetzung ist dort die Qualifikation als Lehrkraft für den Betriebssanitätsdienst. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-003 (Kriterien für Aus- und Fortbildung von Lehrkräften).
Die regelmäßige Fortbildung für aktive Lehrkräfte und Lehrbeauftragte mit gültiger Qualifikation: Lehrkräfte Erste Hilfe (Module M3, M4, M5, M6; 16 UE), Lehrkräfte Betriebssanitätsdienst (Module M11 + M11a) und Lehrbeauftragte (Module LB8 + LB9, 24 UE), jeweils alle drei Jahre bei einer anerkannten Stelle. Rechtsgrundlage: DGUV-Grundsätze 304-001 / 304-002 / 304-003.
Eine Ausbildung für alle, die selbst Angebote rund um Rückengesundheit anleiten wollen. Sie wird von Vanessa Ingerisch durchgeführt, die als Vorstandsmitglied des Bundes Deutscher Rückenschulen (BdR) Fachkräfte in diesem Bereich ausbildet. Inhalte, Zugangsvoraussetzungen, Umfang und Termine sind für diese Seite noch nicht festgelegt, das klären wir im Gespräch.
Seit dem Schuljahr 2026/27 ist Reanimationsunterricht an Schulen mit Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen verbindlich: 90 Minuten mindestens einmal in Klasse 7, 8 oder 9, dazu zehn Reanimationsphantome und zwei fortgebildete Lehrkräfte je Schule (Erlass vom 1. Dezember 2025). Phantome, Lehrvideos und Unterrichtsmaterial stellt das Land kostenfrei bereit. Diese Fortbildung ergänzt das um das, was ein Video nicht leisten kann: Üben mit Rückmeldung am Phantom, Didaktik für die Doppelstunde in einer siebten Klasse und auf Wunsch die Begleitung des ersten eigenen Durchgangs.
Für diese Auswahl haben wir in dieser Rubrik aktuell kein passendes Format gefunden.
Diese Formate entwickeln wir gerade. Sie sind noch nicht offen buchbar. Wenn dich eines davon interessiert, schreib uns an info@kurszeit.de, dann melden wir uns, sobald es losgeht.
Der Einstieg in die Ausbildung zum Trainer für Gesundheit und Lebenskompetenz (GLK). Das Konzept beruht auf der Salutogenese und auf Empowerment: Es geht darum, Menschen zu befähigen, ihre Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen, statt ihnen Verhalten vorzuschreiben. Auf dem Programm stehen Wissensblocks, der geführte innerliche Dialog, Entspannungs-, Atem- und Achtsamkeitsübungen, das Durchspielen neuer Handlungsstrategien und die Arbeit an eigenen Zielen. Die Ausbildung führen wir in Kooperation mit dem Berufsverband der Präventologen durch; Vertragspartner für deine Anmeldung ist die Kurszeit GmbH. Sie richtet sich an Ärztinnen und Ärzte, Psychologinnen und Psychologen, Pädagogen, Präventologen und andere Gesundheitsberufe; Erfahrung in der Anleitung von Gruppen wird vorausgesetzt. Das Basisseminar umfasst 26 Unterrichtseinheiten und findet an Wochenenden statt.
Der zweite Teil der Ausbildung zum GLK-Trainer, aufbauend auf dem Basisseminar. Hier vertiefst du die Anleitung des Trainingsprogramms und bereitest dich darauf vor, eigene Kurse zu geben. Die Ausbildung führen wir in Kooperation mit dem Berufsverband der Präventologen durch; Vertragspartner für deine Anmeldung ist die Kurszeit GmbH. Das Aufbauseminar umfasst 20 Unterrichtseinheiten und findet an Wochenenden statt. Das Trainingskonzept „Gesundheit und Lebenskompetenz“ wurde von der Zentralen Prüfstelle Prävention der Krankenkassen zertifiziert. Ob deine eigenen Kurse später über die Krankenkassen bezuschusst werden können, hängt zusätzlich von deiner persönlichen Listung bei der Prüfstelle ab – den aktuellen Stand klären wir gemeinsam vor der Anmeldung.
Fragen, die uns dazu oft erreichen – beantwortet in unserem Wissensbereich:
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