Für betriebliche Ersthelfende und für Fahrschüler:innen aller Führerscheinklassen. Ein Kursformat deckt beide Zwecke ab. Du lernst die theoretische und praktische Notfallversorgung und lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort.
Ja — jeder Arbeitgeber muss betriebliche Ersthelfer ausbilden lassen (§ 10 ArbSchG, §§ 24–26 DGUV Vorschrift 1).
Die Auffrischung für ausgebildete betriebliche Ersthelfende, mit Fokus auf praktischen Übungen: lebensrettende Sofortmaßnahmen wie Wiederbelebung und stabile Seitenlage, Wundversorgung und Verbände, richtiges Verhalten am Unfallort und der Notruf sowie die Betreuung von Verletzten bei Schock, starken Blutungen…
Ab 2 Anwesenden mindestens 1 Ersthelfer, ab 20 Anwesenden 5 % bzw. 10 % — je nach Betriebsart (§ 26 DGUV Vorschrift 1).
Der Kindernotfallkurs für (werdende) Eltern, Großeltern und Geschwister ab 13 Jahren: kompakte Tipps, Übungen und Informationen zu kindspezifischen Notfällen, von der kleinen Verletzung bis zur kritischen Situation.
„Selbstverteidigung und Erste Hilfe haben mehr gemeinsam, als man denkt: beide beginnen mit Ruhe bewahren und Eigenschutz.“ Im Kampfsport lernt man, in Stresssituationen einen klaren Kopf zu behalten und schnell zu handeln – genau diese Fähigkeit ist auch in der Ersten Hilfe entscheidend.
Eine ausdrückliche Sprachvorschrift gibt es nicht – fremdsprachige Kurse lässt die DGUV aber ausdrücklich zu. Wer die Ausbildung nicht versteht, erfüllt die Pflicht nur auf dem Papier.
Der Pflichtkurs für Personal in Kitas, Kindertagespflege und Grundschulen: kindspezifische Notfallversorgung von der kleinen Verletzung bis zur kritischen Situation, kompakt und praxisnah vermittelt.
In der Regel die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse — Voraussetzung ist die Ausbildung bei einer ermächtigten Stelle.
Erste-Hilfe-Ausbildung und Brandschutzhelfer-Ausbildung in einem gemeinsamen Termin. Ideal, wenn dein Betrieb beide Qualifikationen effizient abdecken möchte.
Die Lehrgangsgebühr trägt die BG/UK, wenn bei einer ermächtigten Stelle ausgebildet wird — bei offenen Kursen und Schulungen im Betrieb allerdings unterschiedlich.
Gesetzliche Grundlagen, Prävention von Entstehungsbränden, betriebliche Gegebenheiten sowie Flucht- und Rettungswege, ergänzt durch praktische Übungen mit Feuerlöschern im Löschtraining.
Altersgerechte Brandschutzaufklärung für Kita und Grundschule: Was tun, wenn es brennt? Notruf üben, Gefahren erkennen, richtiges Verhalten im Ernstfall, spielerisch und ohne Angst zu machen.
Alle 2 Jahre — wird die Frist überschritten, zählt die Person nicht mehr als Ersthelfer, mit Haftungsrisiko für den Betrieb.
Brandschutzunterweisung der Beschäftigten und praktische Feuerlöschübungen sowie die Ausbildung von Evakuierungshelfer:innen. Diese Leistungen gibt es auf Anfrage, passend zu deinem Betrieb.
Fünf Qualitätskriterien: DGUV-Ermächtigung, Kostenträger-Abwicklung, Inhouse-Fähigkeit, Erfahrung und Betreuung.
Erweiterte Erste Hilfe deutlich über den Ersthelfer-Kurs hinaus: Versorgung von Verletzungen, Umgang mit und Desinfektion von Erste-Hilfe-Material sowie die Dokumentation von Hilfeleistungen.
„Erste Hilfe erklärt man nicht nur, man spielt sie durch. Dann sitzt sie auch, wenn es ernst wird.“ Ich arbeite seit 10 Jahren bei der Kurszeit GmbH und war vorher als Ingenieur freiberuflich tätig.
Für Kitas gilt eine strengere Regel als für normale Betriebe: ein Ersthelfer je Kindergruppe, nicht 5 oder 10 Prozent.
Gemäß DGUV-Vorgaben: Rechtsgrundlagen und Pflichten des Betriebssanitäters, betriebsspezifische Gefahren wie Gefahrstoffe, thermische Schäden und Vergiftungen, erweiterte Notfallmedizin inklusive Wiederbelebung mit AED, Herzinfarkt und Schlaganfall, Hygiene und Arbeitsschutz sowie Materialkunde und realitätsnahe…
Ja, für alle Führerscheinklassen — 9 UE nach § 19 FeV, ohne Ablaufdatum und zugleich gültig als betrieblicher Ersthelfer-Nachweis.
Wiederholung und Vertiefung deiner Kenntnisse als Betriebssanitäter:in, ergänzt durch realitätsnahe Fallbeispiele aus dem Arbeitsalltag, damit deine Qualifikation aktuell bleibt und im Betrieb einsatzbereit ist.
Kompaktkurs, 3,5 Stunden, für Eltern, Großeltern und Geschwister ab 13 Jahren — ohne Vorkenntnisse und ohne Prüfung.
Sanitätsdienstliche Absicherung deiner Veranstaltung, ob Straßenfest, Turnier oder Firmenfeier, im Raum Duisburg und Recklinghausen.
SAN-48 (48 UE) ist die notfallmedizinische Grundausbildung als Eingangsvoraussetzung für die Lehrkraft-Laufbahn Erste Hilfe.
9 UE nach DGUV Vorschrift 1 — auf Englisch, Arabisch, Türkisch und in lautsprachbegleitender Gebärdensprache, gültig für Betrieb und Führerschein.
Gewaltprävention für Teams, die im Beruf mit aggressivem Verhalten und Übergriffen rechnen müssen: in der Pflege, an Schulen, in Kitas und in Betrieben.
Ja, Brandschutzhelfer sind Pflicht — Faustregel: mindestens 5 % der Beschäftigten (ASR A2.2, DGUV Information 205-023).
Ein Empowerment- und Deeskalationstraining speziell für Männer: souverän mit Aggression, Bedrohung und Grenzüberschreitungen umgehen, ohne selbst gewalttätig zu werden.
„Erste Hilfe beginnt mit Aufmerksamkeit.“ Diplom-Sportlehrer (Deutsche Sporthochschule Köln), Master Personalentwicklung und Buchautor – u. a. „Der Erste-Hilfe-Ausbilder“ (S+K-Verlag).
Die Unterweisung aller Beschäftigten ist mindestens jährlich Pflicht, Brandschutzhelfer frischen laut ASR A2.2 alle 2–5 Jahre auf.
Sicherheitstraining und Deeskalation für Berufsgruppen mit erhöhtem Konfliktrisiko: Pflegekräfte, Lehrkräfte, Rettungskräfte und Beschäftigte im öffentlichen Dienst.
Anders als bei Ersthelfern zahlt hier nicht die BG – der Betrieb trägt die Kosten selbst (§ 3 Abs. 3 ArbSchG). Marktüblich 80 bis 900 Euro, je nach Format.
Medizinische und pädagogische Qualifizierung, um eigenständig Erste-Hilfe-Kurse zu geben. Danach ist eine neben- oder hauptberufliche Tätigkeit bei einer ermächtigten Stelle möglich.
Er organisiert den Brandschutz im ganzen Betrieb – nicht zu verwechseln mit dem Brandschutzhelfer. Eine bundesweite Pflicht gibt es nicht, wohl aber fünf Wege, wie sie entsteht.
Erweiterte notfallmedizinische Qualifikation, die dich befähigt, selbst Betriebssanitäter:innen auszubilden. Rechtsgrundlage: DGUV Grundsatz 304-002 (Kriterien für Aus- und Fortbildung im betrieblichen Sanitätsdienst).
Qualifiziert aktive Lehrkräfte für die Durchführung von Kindernotfallkursen. Details und Ablauf klären wir gerne persönlich mit dir. Rechtsgrundlage: Freiwillige Zusatzqualifikation, keine formale Anerkennungspflicht.
Pflicht ab 1.500 anwesenden Versicherten, ab 250 bei besonderen Gefahren, auf Baustellen ab 100 Beschäftigten (§ 27 DGUV Vorschrift 1).
Die pädagogische Weiterbildung zur eigenverantwortlichen Aus- und Fortbildung neuer Lehrkräfte, mit Schwerpunkt Erste Hilfe oder Betriebssanitätsdienst. Ausbilder bilden Ausbilder aus.
Grundausbildung 63 UE zzgl. Prüfung, Aufbaulehrgang 32 UE, Fortbildung 16 UE alle 3 Jahre (DGUV-Grundsatz 304-002).
Die regelmäßige Fortbildung für aktive Lehrkräfte und Lehrbeauftragte mit gültiger Qualifikation: Lehrkräfte Erste Hilfe (Module M3, M4, M5, M6; 16 UE), Lehrkräfte Betriebssanitätsdienst (Module M11 + M11a) und Lehrbeauftragte (Module LB8 + LB9, 24 UE), jeweils alle drei Jahre bei einer anerkannten Stelle.
„Kleine Handgriffe können Großes bewirken – lass uns gemeinsam Erste Hilfe lernen.“ Hallo, ich bin Gesundheits- und Krankenpflegerin und seit 2024 als Erste-Hilfe-Ausbilderin tätig.
Anders als beim Ersthelfer zahlt hier keine Berufsgenossenschaft – der Arbeitgeber trägt Grund- und Aufbaulehrgang selbst, rund 930 bis 1.730 Euro pro Person.
Beruflich: Als Führungskraft reflektierst du im vertraulichen Rahmen deine Rolle, deine Kommunikation und schwierige Entscheidungen, vom Teamkonflikt bis zum belastenden Mitarbeitergespräch.
Keine bundesweite Pflicht – in NRW ergibt sie sich aus der Versammlungsstättenverordnung oder aus einer Auflage der Genehmigungsbehörde. Bemessung, Qualifikation und Ablauf im Überblick.
Demokratietraining für Schulen, Verwaltungen und öffentliche Einrichtungen: Wie trifft eine Gruppe faire Entscheidungen, wie geht man mit Mehrheiten, Minderheiten und Macht um?
Ja, ab dem ersten Beschäftigten – doch eine pauschale Schulungspflicht gibt es nicht. Ob eine Deeskalationsschulung Pflicht wird, entscheidet die Gefährdungsbeurteilung.
Argumentationstraining für alle, die Stammtischparolen, pauschalen Sprüchen und diskriminierenden Aussagen nicht sprachlos gegenüberstehen wollen.
Betzavta (hebräisch für „Miteinander“) ist eine erlebnisorientierte Methode des Jerusalemer Adam-Instituts zum Demokratie-Lernen.
Eine gesetzliche Vollkostenübernahme wie bei Ersthelfern gibt es nicht. Im Regelfall zahlt der Arbeitgeber, die BGW senkt die Kosten über eigene Seminare oder einen Nachlass.
Kommunikationsseminare für Führungskräfte und Teams in Betrieben: klarer kommunizieren, aktiv zuhören und Missverständnisse vermeiden.
Ein Gesprächsmodell in vier Schritten – wie gut es wirklich wirkt, ist wissenschaftlich kaum untersucht. Wir ordnen Nutzen und Grenzen ehrlich ein.
Konfliktmanagement für Führungskräfte und Teams, besonders in Pflege, Verwaltung und Betrieben, wo Konflikte den Alltag belasten.
„Der Umgang mit Menschen lehrt dich jeden Tag neue Ansichtsweisen. Ob sie dir gefallen oder nicht. Nimm es auf und mach das Beste draus. Man lernt nie aus.“ Langweilige Kurse im Frontalunterricht? Nicht bei mir.
Für Selbstbehauptungskurse gibt es keine Zertifizierung – du musst selbst prüfen. Sechs Qualitätskriterien für Eltern und Schulen, plus was ein Kurs wirklich leistet.
Der Selbstbehauptungskurs „Nicht mit mir!“ für Kinder und Jugendliche: Grenzen spüren und setzen, sicher auftreten und in bedrängenden Situationen Hilfe holen.
Drei Begriffe, drei Ebenen: Deeskalation entschärft den Konflikt, Selbstbehauptung stärkt Grenzen, Selbstverteidigung ist die körperliche Abwehr als letztes Mittel.
Selbstbehauptung und Selbstsicherheit für Frauen: eigene Grenzen klar vertreten, Bedrohungen früh erkennen und sich im Ernstfall wehren.
Ju-Jutsu ist ein modernes Selbstverteidigungssystem, das Techniken aus mehreren Kampfsportarten verbindet und auf realistische Alltagssituationen ausgerichtet ist.
91,9 Prozent der befragten Rettungseinsatzkräfte erlebten verbale Gewalt. Was Befragung und Polizeistatistik wirklich zeigen – und was §§ 3, 5 ArbSchG verlangen.
Autogenes Training ist eine anerkannte Entspannungsmethode, bei der du über gezielte Selbstsuggestion körperliche Ruhe und innere Gelassenheit findest.
Die DGUV-Pflichten bleiben Basis — das Dachgesetz ergänzt sie um Resilienzplan, Personalschulungen und Meldepflichten ans BBK.
Progressive Muskelentspannung (PMR) ist eine leicht erlernbare, anerkannte Entspannungsmethode: Durch bewusstes An- und Entspannen einzelner Muskelgruppen kannst du körperliche Anspannung lösen und leichter zur Ruhe kommen.
Über eine Lehrkraft-Qualifikation nach DGUV-Grundsatz 304-001 und Kurse, die über eine ermächtigte Ausbildungsstelle laufen.
„Gesundheit muss man selber machen!“ Seit über 20 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr Rückengesundheit, Körpervertrauen und Wohlbefinden.
Fantasiereisen sind angeleitete Entspannungsgeschichten, die über innere Bilder zur Ruhe führen. Besonders beliebt sind sie in Kita und Grundschule, sie eignen sich aber auch für Erwachsene.
Meist ein Honorar pro Kurstag als Selbständiger, grobe Spanne 100 bis 600 Euro — was am Ende bleibt, ist weniger als der Tagessatz.
Indian Balance® ist ein Kräftigungs-, Dehnungs- und Wahrnehmungstraining, das Bewegungsrituale indigener nordamerikanischer Kulturen mit moderner Bewegungslehre verbindet.
Nur 78 von 1.998 ermächtigten Stellen dürfen Lehrkräfte ausbilden — wie das System aus vier Ermächtigungsarten funktioniert und wie sich die Zahlen seit 2014 entwickelt haben.
Waldbaden, auch Shinrin-yoku genannt, ist der bewusste, langsame Aufenthalt im Wald mit allen Sinnen, ganz ohne Sport und Kilometerzählen.
Sturzprophylaxe ist gezieltes Kraft- und Balancetraining für Bewohner:innen von Pflegeeinrichtungen: Es setzt an Muskelkraft, Gleichgewicht und Gangsicherheit an.
Mindestens 56 Unterrichtseinheiten für die Lehrkraft-Qualifikation, rund 13 Kurstage für den kompletten Weg ab Grundqualifikation.
Ein Angebot rund um den Rücken im Alltag und im Arbeitsleben: den eigenen Körper besser verstehen, Bewegung in den Tag bringen und alltagstaugliches Wissen mitnehmen statt nur einer Übungssammlung.
Mindestens alle 3 Jahre mit 16 Unterrichtseinheiten — sonst erlischt die Lehrberechtigung (DGUV-Grundsatz 304-001).
Ergonomie ist der Blick auf den konkreten Arbeitsplatz: wie er eingerichtet ist, wie dort gearbeitet wird und was sich daran ohne großen Aufwand ändern lässt.
Über eine Weiterbildung nach DGUV-Grundsatz 304-003 — Ausbilder bilden Ausbilder aus, bei Kurszeit die Module LB1 bis LB7, 120 UE.
„GESUNDHEIT kann man nicht beschreiben, das muss man ERLEBEN!“ Gesundheit beginnt bei Dir und mir.
Ein Angebot für Betriebe zum Umgang mit Belastung im Arbeitsalltag: eigene Belastungssignale wahrnehmen und Methoden kennenlernen, die sich ohne großen Aufwand in den Tag einbauen lassen.
160 UE Notfallmedizin, gültige Lehrkraft Erste Hilfe und die fachspezifische M11/M11a-Qualifikation — nur ein sehr kleiner Kreis Stellen darf sie ausbilden.
Angeleitete Einheiten im Wechsel von Bewegung und Entspannung: erst in Bewegung kommen, dann bewusst zur Ruhe. Die Übungen lassen sich an unterschiedliche Voraussetzungen anpassen und kommen ohne Geräte aus.
Mit einer Bestandsaufnahme, nicht mit einer Einzelmaßnahme — die vier Handlungsfelder der BGF im Überblick.
Eine Ausbildung für alle, die selbst Angebote rund um Rückengesundheit anleiten wollen.
Nicht die einzelne Maßnahme, sondern die Beratung davor: Was braucht dein Betrieb, was passt zu euren Arbeitsplätzen, und welche Angebote ergeben in welcher Reihenfolge Sinn.
Teilweise — es kommt darauf an, ob § 20b SGB V (Beratung) oder § 20 Abs. 5 SGB V (zertifizierter Einzelkurs) gemeint ist.
Ein Wirbelsäulenscreening ist eine Bestandsaufnahme rund um Haltung und Beweglichkeit, die im Betrieb als Baustein der betrieblichen Gesundheitsförderung angeboten wird. Jede teilnehmende Person bespricht ihr Ergebnis einzeln.
Am Siegel „Deutscher Standard Prävention“ der ZPP — und an der Kombination aus konkretem Kurs und konkreter Kursleitung.
Einzelne Veranstaltungen statt fortlaufender Kurse: ein Workshop, ein Seminar oder ein ganzer Gesundheitstag im Betrieb, auf Wunsch auch online.
Bis zu 600 Euro je Beschäftigtem und Jahr, wenn drei Bedingungen erfüllt sind (§ 3 Nr. 34 EStG).
„Erste Hilfe muss sitzen – nicht nur im Kopf, sondern im Ernstfall.“ Ich habe meine Ausbildung zur Lehrkraft in Erster Hilfe bei der Kurszeit GmbH abgeschlossen.
Seit dem Schuljahr 2026/27 ist Reanimationsunterricht an Schulen mit Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen verbindlich: 90 Minuten mindestens einmal in Klasse 7, 8 oder 9, dazu zehn Reanimationsphantome und zwei fortgebildete Lehrkräfte je Schule (Erlass vom 1.
Zwei Töpfe, drei Wege: Krankenkasse für die Beschäftigten, Pflegekasse für die Bewohner (§ 5 SGB XI).
In vielen Teams arbeiten mehrere Generationen zusammen, mit unterschiedlichen Erwartungen an Arbeit, Ansprache und Zusammenarbeit. Das Format nimmt diese Unterschiede in den Blick und fragt, wie ihr im Alltag miteinander umgeht.
Einschätzen, beraten, planen, umsetzen, überprüfen — Bewegungstraining stützt den DNQP-Standard, ersetzt ihn aber nicht.
Wie ich mich selbst sehe und wie andere mich wahrnehmen, fällt selten zusammen. Das Format arbeitet an beiden Blickrichtungen und daran, Rückmeldung zu geben und anzunehmen.
Empathie und Wertschätzung zeigen sich nicht in Absichtserklärungen, sondern in Sprache und Verhalten im Arbeitsalltag. Das Format übt beides an Situationen, die bei euch wirklich vorkommen.
Studien zeigen kurzfristige Entspannung, etwas niedrigeren Blutdruck und Cortisol — mehr aber auch nicht. Wir ordnen die Evidenz nüchtern ein.
Resilienz beschreibt den Umgang mit Belastung und Veränderung. Das Format geht der Frage nach, worauf du dich in solchen Phasen stützen kannst und welche eigenen Ressourcen dir dabei helfen.
PMR arbeitet körperbetont und ist meist schneller erlernbar, Autogenes Training mental und braucht mehr Übung. Der ehrliche Vergleich.
Ein Angebot rund um die Wechseljahre: was in dieser Lebensphase geschieht, wie sie sich im Alltag und im Arbeitsleben bemerkbar macht und worüber sich offen sprechen lässt.
Zwei Dinge: die Pflichten aus dem Arbeitszeitgesetz – und die Erreichbarkeit. Angebote in der Kernzeit erreichen die Nachtschicht nicht.
„Erfahrung ist, wenn man auch beim zwanzigsten Kurs noch mit Freude dabei ist.“ Seit Jahren bin ich als Lehrkraft für die Kurszeit GmbH im Einsatz und bilde mich kontinuierlich weiter.
Gesundheit erfahrbar machen, statt nur darüber zu reden: ein Angebot im Betrieb, bei dem deine Beschäftigten selbst ausprobieren, was ihnen guttut. Was dabei stattfindet, in welchem Rahmen und wie lange, legen wir gemeinsam fest.
Was ein Rückenkurs im Betrieb leistet, was er ausdrücklich nicht ersetzt – und wer ihn bezahlt: Betrieb, Krankenkasse nach § 20 SGB V oder Steuerfreibetrag nach § 3 Nr. 34 EStG.
Ein erster Zugang zum Ayurveda für alle, die die Lehre kennenlernen möchten. Das Format bleibt bei den Grundlagen; es ist keine Beratung im Einzelfall und keine Heilkunde.
Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsplatzgestaltung und Unterweisung sind Pflicht – Rückenkurs und Bewegungsangebot nicht. Die Trennlinie mit Fundstellen aus ArbSchG, ArbStättV, ASR A6 und ArbMedVV.
Ein Angebot zur psychischen Gesundheit im Arbeitsalltag: Belastungen ansprechbar machen und wissen, wo es Unterstützung gibt.
Ruf an oder schreib uns. Wir sind persönlich für dich da.
